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Seminare für Tierärzte/-innen und Landwirte/-innen

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RKI-Corona-Protokolle: Der skandalöse Skandal?

Veröffentlicht am: 24.07.2024 16:14:57
Kategorie : Allgemein

24.07.2024 - Das Bundesministerium für Gesundheit und damit die Bundesregierung Deutschland, übten  Druck auf das Robert Koch-Institut (RKI) aus.

In einigen Protokollabschnitten, der seit gestern offenbar vollständig veröffentlichten Sitzungsabschriften des RKI zur Corona-Krise von Januar 2020 bis Juni 2023 (rki-transparenzbericht.de), fragen sich viele Fachleute, ob das so sein muss, dass ein Institut, was zwar dem Bundesgesundheitsministerium  zugeordnet ist, sich den „Wünschen“ und „Vorgaben“ des Gesundheitsministers unterordnen müssen. 

Anscheinend müssen Sie das aber, denn das RKI ist dem Gesundheitsminister weisungsgebunden.

„Wo aber weichen Experten von Spahn, Lauterbach, Merkel und all den anderen Entscheidungsträgern ab, die Schulen schlossen, Ausgehverbote und Maskenpflicht erließen und den Bürgern Impfungen nahelegten? 

Nach allem, was sich aus den mehr als 4000 Seiten im Moment folgern lässt: 

1. waren die Fachleute nicht davon überzeugt, dass Kinder und Jugendliche zu Hause bleiben müssen, denn deren Risiko          war sehr gering. 

2. suggerierten viele Politiker zu lange und zu optimistisch, dass die Impfungen nebenwirkungsfrei seien und zu 80 oder          90 Prozent vor Ansteckung und Weitergabe schützen würden (die wahren Werte liegen um die 50 Prozent). 

3. Wenn, waren die Kapazitäten an Intensivbetten selten so knapp wie vermeldet.“

„All das war bereits während der Pandemie umstritten. Dass der strenge wissenschaftliche Blick in einer derartigen Notlage aber auch nicht der allein entscheidende sein sollte, zeigen die Zweifel am Nutzen von Masken, die zumindest anfangs im RKI anklangen. Mittlerweile herrscht nahezu Konsens, dass Maskentragen Sinn hatte und haben kann“. (focus, 19.07.2024, Redaktion Martin Mayer, Wissen & Gesundheit).

Falls Sie einmal die Protokolle einsehen möchten, klicken Sie hier auf den Link zu den (zum Glück veröffentlichten) Protokollen des RKI.

Kommentar: Das dies eingeklagt werden musste, ist schon einmal sehr verwunderlich, tat aber Not. Die Schwärzungen trugen noch mehr zum Misstrauen bei. Und warum es ein RKI gibt, ist jetzt doch sehr fragwürdig. Eine Unterabteilung des Gesundheitsministeriums wäre, zumindest heute, genauso  „wissenschaftlich vertrauenswürdig“ wie eine vermeintlich eigenständige und nicht politisch weisungsgebundene unabhängige wissenschaftliche Institution, wie ich einmal glaubte, es das RKI zu sein.

„POLITIK ÜBER WISSENSCHAFT!"     Das macht Angst.

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