Suchen im Blog

Anmeldungen aus A, CH, ...

Leider bietet unser Shopsystem keine Eingabe einer anderen PLZ oder der UID Nummer an. Wir bitten Sie höflich, Ihre Seminar-Anmeldung per E-Mail zu senden an shop@ava1.de 
Vielen Dank!

 

Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte/-innen vermitteln exzellente Referenten/-innen aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte/-innen macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte/-innen und Landwirte/-innen

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte/-innen und Tierärzte/-innen zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch.

Impfpflicht für Rinder: Wie Bauern in Salzburg sich schützen wollen

Veröffentlicht am: 26.02.2025 08:46:13
Kategorie : Rinder

26.02.2025 - In Österreich droht eine besorgniserregende Welle von Tierseuchen, die Landwirte in Alarmbereitschaft versetzt. Bei Josef Mühlbacher aus Anthering, der rund hundert Rinder hält, wurden bereits Maßnahmen ergriffen. Er hat seine Herde im Herbst gegen die Blauzungenkrankheit impfen lassen, nachdem man in Deutschland fast 15.000 infizierte Tiere verzeichnete. Diese Krankheit äußert sich oft durch hohes Fieber, Entzündungen an den Schleimhäuten und kann bei trächtigen Kühen zu Fehlgeburten führen. "Wenn man dann schwere Verläufe hat, ist es schwierig, das arbeitstechnisch zu bewältigen", äußerte Mühlbacher besorgt. Der Landesveterinärdirektor Peter Schiefer warnte, dass eine neue Infektionswelle auch Salzburg erreichen könnte, weshalb die Impfquote erheblich erhöht werden muss, um die Tiere zu schützen.

Impfstrategien und Skepsis unter Bauern

Momentan sind in Salzburg nur etwa 12 Prozent der Rinder geimpft – dies ist weit unter dem angestrebten Ziel von 30 bis 40 Prozent. Mit drei aktuell verfügbaren Impfstoffen, die bald auch von der EU zugelassen werden sollen, könnte diese Impfquote schnell angehoben werden. "Die beste Möglichkeit, sich vor dieser Krankheit zu schützen, ist die Impfung", erläuterte Bruno Deutinger von der Landwirtschaftskammer. Dennoch gibt es unter den Landwirten Skeptiker, die der Impfung skeptisch gegenüberstehen… .

Lesen Sie hier den gesamten Beitrag

Teilen diesen Inhalt