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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte/-innen vermitteln exzellente Referenten/-innen aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte/-innen macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte/-innen und Landwirte/-innen

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte/-innen und Tierärzte/-innen zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch.

38 ASP-Fälle insgesamt- 2. Hausschweinebestand gekeult

Veröffentlicht am: 20.07.2024 09:44:39
Kategorie : Schweine

20.07.2024 - Nach einem Schweinepest-Befall hat die Tötung von über 1.100 Hausschweinen in einem Betrieb in Stockstadt (Kreis Groß-Gerau) begonnen. Eine Spezialfirma nahm in dem betroffenen Betrieb die Arbeit auf, wie ein Sprecher des Landwirtschaftsministeriums in Wiesbaden sagte.

Der Landwirt hatte am vergangenen Mittwoch der zuständigen Behörde drei tote Schweine gemeldet. Weitere Tiere wiesen zudem Krankheitssymptome auf. Untersuchungen des Landeslabors bestätigten anschließend den Verdacht.

«Auch wenn die Tierseuchenkasse den Tierhalter in solch einem Fall für den materiellen Schaden entschädigt, ist der Verlust des gesamten Tierbestandes emotional eine große Belastung», sagte Hans-Georg Paulus, Generalsekretär des Hessischen Bauernverbands. Die Kosten für die Tötung tragen das Land und die Tierseuchenkasse je zur Hälfte. Außerdem erhält der Betrieb eine Entschädigung für die getöteten Tiere.

Der Kreis Bergstraße gab bekannt, dass zwischen Rheindürkheim und Gernsheim entlang des Rheins ein Zaun errichtet werden soll, um die Ausbreitung der Tierkrankheit zu verhindern. Mobile und feste Zäune müssten nach einer Verfügung von Grundeigentümern geduldet werden, hieß es.

Vergangene Fälle in Hessen

Bereits Anfang Juli war ein Ausbruch in einem Betrieb mit neun Schweinen bei Biebesheim am Rhein (Kreis Groß-Gerau) festgestellt worden. Der erste Fall in Hessen war Mitte Juni bei einem Wildschwein im Kreis Groß-Gerau festgestellt worden. Seitdem findet in der Region eine großangelegte Kadaversuche statt. So sollen ein Kerngebiet des Geschehens und eine Restriktionszone festgelegt werden. Elektrozäune entlang des Kerngebiets sollen die Wanderung infizierter oder erkrankter Tiere nach außen verhindern.

Rund 14.000 Hektar wurden laut Ministerium bereits von Teams mit speziellen Kadaversuchhunden und mit Drohnen abgesucht. Bislang wurden dabei 38 positive Fälle entdeckt. Das Land arbeitet sehr eng mit dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) zusammen, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit.

Lesen Sie hier den gesamten Bericht

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