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Tierärztliche Seminare

Bei unseren Fortbildungen für Tierärzte/-innen vermitteln exzellente Referenten/-innen aktuelles, fundiertes Wissen, das Veterinäre zum kompetenten Partner der Landwirte/-innen macht. Mit praktischen Übungen, Bestandsbesuchen, Fallbesprechungen und Diskussionen bieten diese Seminare die Möglichkeit, praxistaugliches Wissen zu erwerben und dieses künftig gezielt bei der täglichen Arbeit zu nutzen. Unsere Fortbildungen sind in der Regel von der Bundestierärztekammer anerkannt (ATF-Anerkennung gemäß § 10 der ATF-Statuten).

 

Seminare für Tierärzte/-innen und Landwirte/-innen

Regelmäßig veranstaltet die AVA Seminare und Workshops, in denen Landwirte/-innen und Tierärzte/-innen zusammen und voneinander lernen. „Auf gleicher Augenhöhe“ werden hier Themen der Tiergesundheit und Co. intensiv besprochen, um Probleme herauszukristallisieren und zu lösen. Abseits des Tagesgeschäftes bieten wir hier ein Forum für den konstruktiven fachlichen Austausch.

30 tote Rinder: Veterinäramt räumt landwirtschaftlichen Betrieb

Veröffentlicht am: 25.02.2025 11:34:36
Kategorie : Rinder

25.02.2025 - Das Veterinäramt hat bei einer Kontrolle eines Hofs im Oberallgäu rund 175 Tiere vorgefunden, von denen die meisten unterernährt und krank waren; viele waren bereits verendet. Der Betrieb wurde geräumt; er war schon in der Vergangenheit aufgefallen.

Es muss ein grausames Bild gewesen sein, das sich den Mitarbeitenden des Veterinäramts Oberallgäu vor rund einer Woche bei der Kontrolle eines landwirtschaftlichen Betriebs im Norden des Landkreises Oberallgäu geboten hat: Rund 120 Rinder und 55 Schweine fanden sie nach Angaben des Landratsamts dort vor, der Großteil von ihnen unterernährt oder krank, dazu die Kadaver von rund 30 verendeten Rindern.

Der Bauer bestätigte dem BR im Gespräch die Zahl von rund 30 toten Rindern auf seinem Hof. Anfang des Jahres habe es angefangen, dass die Tiere plötzlich umgefallen und tot gewesen seien. Eine Erklärung dafür hat der Landwirt nach eigenen Angaben nicht.

"Manche Tiere waren ein bisschen in einem schlechten Zustand. Das ist mir auch klar", sagte der Landwirt dem BR weiter. "Aber der Großteil war in einem guten Zustand", behauptet er. Einen Tierarzt oder Behörden hatte der Mann nicht eingeschaltet. "Das war vielleicht mein Fehler", so der 68-Jährige, der allein auf seinem Hof im Oberallgäu lebte… .

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